Ein-Treffer Kein-Treffer handeln

Ein-Treffer- und Kein-Treffer-Optionen sind wichtige Instrumente, mit denen Händler nicht nur zukünftige Preisbewegungen, sondern auch deren Stärke vorhersagen können. Dieser Artikel wird Ihnen eine Strategie aufzeigen, die auf einfachen Gleitenden Durchschnitten basiert und die Sie mit Kein-Treffer-Optionen handeln können. In einigen Fällen werden Sie mit dieser Strategie Investition machen können, die Sie fast mit Sicherheit gewinnen werden.

Um Ein-Treffer- bzw. Kein-Treffer-Optionen zu handeln, müssen Sie vorhersagen, ob der Preis während einer bestimmten Laufzeit ein bestimmtes Preisniveau erreicht oder nicht. Für genauere Informationen über Ein-Treffer- und Kein-Treffer-Optionen lesen Sie bitte diesen Artikel.

Ein-Treffer- / Kein-Treffer-Optionen mit Widerständen und Unterstützungen handeln

Ein einfacher und dennoch sicherer Weg um Kein-Treffer-Optionen zu handeln ist es, Sie in Verbindung mit Widerständen und Unterstützungen einzusetzen. Wenn der Markt durch einen gut etablierten Widerstand bzw. eine gut etablierte Unterstützung brechen müsste, um den Zielkurs der Kein-Treffer-Option zu erreichen, können Sie relativ sicher vorhersagen, dass dies nicht passieren wird. Mit einer derartigen Strategie sollten Sie einen guten Teil Ihrer Investitionen gewinnen und einen guten Gewinn machen können.

Natürlich gibt es nur recht wenige Möglichkeiten, Kein-Treffer-Option in Verbindung mit gut etablierten Widerständen und Unterstützungen zu handeln. Außerdem ist es ein Recht großer Aufwand, diese Widerstände und Unterstützungen zu finden; erst Recht, wenn Sie mehrere Märkte, Werte und Währungen gleichzeitig handeln wollen. Eine derartige Strategie macht daher nur für sehr risikoscheue Händler Sinn. Für die meisten anderen Händler muss eine Strategie allerdings mehr Signale erzeugen, die leichter zu generieren sind.

Kein-Treffer-Optionen mit gleitenden Durchschnitten handeln

Eine Möglichkeit, Kein-Treffer-Optionen mit häufigen, leicht zu generierenden Signalen zu handeln, ist der Einsatz von Gleitenden Durchschnitten. Ein Gleitender Durchschnitt nutzt den Durchschnitt der letzten Perioden um eine Linie zu erzeugen. Je nachdem, ob diese Linie über oder unter dem aktuellen Kurs liegt, wirkt sie als Widerstand oder Unterstützung. Die meisten Programme können den Gleitenden Durchschnitt direkt in Ihr Preisdiagramm einzeichnen. Das macht die Verwendung von Gleitenden Durchschnitten einfacher und schneller als die Verwendung von Widerständen und Unterstützungen.

Der Trick bei der Verwendung Gleitendender Durchschnitte liegt darin, einige der am häufigsten verwendeten Gleitenden Durchschnitte zu kombinieren. Wenn diese Gleitenden Durchschnitte alle auf in etwa dem gleichen Preisniveau liegen, bilden sie eine besonders starke Unterstützung bzw. einen besonders starken Widerstand. Sobald sich der Preis diesem Niveau nähert, wird Ihnen Ihre Bank früher oder später eine Kein-Treffer-Option anbieten, deren Zielkurs auf der anderen Seite der Gleitenden Durchschnitte liegt. Damit diese Option scheitert, müsste der Markt durch den kombinierten Widerstand all dieser Gleitenden Durchschnitte brechen. Indem Sie in eine Kein-Treffer-Option investieren, sagen Sie voraus, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird. Mit Binären Optionen ist es schwer, eine sicherere Prognose zu stellen.

Natürlich können Sie für diese Strategie jeden Gleitenden Durchschnitt einsetzen, mit dem Sie sich wohl fühlen. Dennoch sind ein 50-periodiger, ein 100-periodiger und ein 200-periodiger Gleitender Durchschnitt ein guter Ausgangspunkt.

Auch die Zeiteinheit Ihres Charts können Sie frei wählen. Je kleiner Sie die Zeiteinheit wählen, um so näher wird sich der Markt an den gleitenden Durchschnitten bewegen und um so mehr Investitionsmöglichkeiten werden Sie finden. Passen Sie allerdings auf, Optionen mit einer Laufzeit zu wählen, die der Zeiteinheit Ihres Charts angemessen ist. Diese Strategie wird gerne mit einem 15-minütigen Chart eingesetzt. Das bedeutet, dass in diesem Preisdiagramm jeder Candlestick eine Handelsperiode von 15 Minuten zusammenfasst.

Viele Händler wenden diese Strategie außerdem gerne in Zeiten mit einem niedrigen Handelsvolumen an. In diesen Zeiten ist der Markt in der Regel auch weniger volatil und die Preise bewegen sich näher an den gleitenden Durchschnitten, wodurch mehr Investitionsmöglichkeiten entstehen. Für Währungen ist dies besonders die Zeit, in der die beiden Hauptmärkte der beteiligten Währungen geschlossen sind. Der EUR/GBP hat beispielsweise über Nacht in Europa fast sicher ein geringeres Handelsvolumen. Bei Aktien eignen sich besonders die späten Stunden für einen Handel bei geringem Volumen.

Ein-Treffer Kein-Treffer handeln
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